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"Die Fürstenbibliotheken waren auch im 18. Jh. noch nach dem Vorbild des Universalitätsprinzips angelegt; dabei ist zu berücksichtigen, dass Naturwissenschaften, Medizin und Mathematik stark zurücktraten. (...) Die allgemeinen Tendenzen der Erwerbung richteten sich auf die Schriftsteller der Antike und auf die historische Literatur des eigenen Jahrhunderts." - Auffallend ist in der Aufklärung auch der "überragende Anteil" an französischen Werken. (Bibl. u. Aufklärung 52f)