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Die Automatisierung stellte eine der bedeutendsten Veränderungen in der gesamten Geschichte des Bibliothekswesens überhaupt dar. Sie war zusammen mit neuen Informationsträgern und der Digitalisierung dafür verantwortlich, dass sich unser wissenschaftliches Arbeiten wesentlich verändert hat.
Ich möchte aber vor einer kurzen Darstellung dieses Phänomens gleichsam Abstand nehmen und einen "verfremdeten" Blick auf unsere heutige Situation werfen; ich tue das mit einem Zitat aus dem Jahre 1947 (sic).
Die Zeitung "Der Bund" entwirft auf ihrer Technik-Seite vom 23. März 1947 eine Zukunftsvision unter dem Titel "Das automatische Archiv".
"Die Masse der Veröffentlichungen, selbst auf engen wissenschaftlichen Spezialgebieten, wächst in erschreckendem Ausmass." Andererseits ist man nun im Zeitalter der Mikrofotografie in der Lage, feinste und komplizierteste technische Geräte herzustellen. Diese Voraussetzungen sollten zusammen mit anderen technologischen Neuerungen wie Rechenmaschine und Diktiergerät grundsätzlich neue Arbeitsweisen zulassen. Diese futuristische Maschine trägt den Namen "Memex".
Sie hat die "äussere Form eines Schreibtisches mit geneigten durchsichtigen Schirmplatten, auf die von innen optische Projektionen geworfen werden können. Von einem gewöhnlichen Schreibtisch unterscheidet sie sich ferner durch ein Schaltbrett mit Hebeln und Druckknöpfen. Das Prinzip des Mikrofilms ermöglicht es, wie geschildert, den Raum für das eigentliche Archiv, selbst wenn es umfangreicher sein sollte als jedes heute vorhandene, auf wenige Kubikdezimeter einzuschränken, so dass der grösste Teil des Schreibtischinnern für den mechanischen Teil frei ist. Selbst die Hinzufügung von Tausenden von Seiten täglich würde den für das Archiv zur Verfügung stehenden Raum auch in Jahrhunderten nicht füllen. Der Forscher braucht also seine Zeit nicht mit sorgfältigem Auswählen des Quellenmaterials zu verschwenden, das er in Form von Mikrofilm selbst schafft oder kauft. Er kann überdies das Archiv laufend unmittelbar ergänzen, indem er eine Buchseite oder Zeichnung oder Notiz auf eine durchsichtige Tafel in der Platte des Memex legt und sie mit Hilfe eines Hebeldruckes trockenphotographisch seiner Memex-Mikro-Sammlung einverleibt. Der gesamte Inhalt des Memex-Archives ist nach einem Index-System geordnet. Will der Forscher ein bestimmtes Buch einsehen, dann 'wählt' er es mit der Hilfe dieses Klassifikations-Kodex auf den Druckknöpfen des Schreibtisches, drückt auf einen Hebel, und im Augenblick erscheint die Titelseite auf einer der Schirmplatten. Die Einstellung eines andern Hebels nach rechts erlaubt ihm, das Buch mit einer Geschwindigkeit auf dem Projektions-Schirm durchzublättern, die gerade genügt, um die gesuchte Stelle zu finden. Ein weiterer Druck des Hebels nach rechts ermöglicht das Durchblättern zehn- oder auch hundertseitenweise. Entsprechende Hebeldrücke nach links erlauben ihm das Durchblättern mit verschiedenen Geschwindigkeiten oder Springen rückwärts. Da mehrere Projektschirme vorhanden sind, können mehrere Quellen rechtzeitig aufgeschlagen werden, und wiederum mit Hilfe der Trockenphotographie können an beliebigen Stellen Randbemerkungen eingefügt werden."
Der Autor wagt sogar eine "assoziative Klassifizierung" vorauszusagen, welche die Verbindung von verschiedenen Themen ermöglichen soll. (Solche Bestrebungen sind heute ja angesichts der Versuche, von Schlagwörtern wegzukommen und Freitextrecherchen machen zu können, durchaus Realität.) Als Anwender dieser Erfindung kommen für den Autor einerseits der wissenschaftliche Forscher, andererseits aber auch der praktisch arbeitenden Anwalt oder Arzt in Frage, "der, durch das Zusammenkommen ihm rätselhafter Symptome bei einem Patienten vor einer medizinisches Rätsel gestellt, alle möglicherweise in Frage kommenden Krankengeschichten seiner Praxis sowie die in der Literatur irgendwo einmal geschilderten schnell heraussuchen kann ..., ja sogar den Historiker oder Soziologen, der begraben unter einer unübersichtlichen Fülle von Tatsachen- und statistischem Material, nach einer Parallele in der Geschichte sucht."
In seinen Grundideen kommt der Aufsatz einem Personal Computer, wie wir ihn seit der Mitte der achtziger Jahre verwenden, und wie er die Arbeitssituation in der Forschung wie auch bei unzähligen anderen Arbeitsplätzen prägt, erstaunlich nahe. Die Grundidee stammt von Dr. Vannevar Bush, der sie in "The Atlantic Monthly", Boston, erstmals beschrieben hat.
Auch wenn unsere PCs glücklicherweise nicht die Grösse eines ganzen Schreibtisches haben, die Vernetzung unserer Geräte dazugekommen ist und andere Details mit der Realität nicht ganz übereinstimmen, so hatte der Visionär von 1947 doch eine erstaunliche Vorahnung, was den praktischen Einsatz und den Nutzen eines Personal Computers anbetrifft.
Mir scheint, dass uns das entworfene Bild von Bush gerade wegen der ungewohnten Terminologie erst richtig bewusst macht, welche umwälzenden Veränderungen uns die EDV und v.a. der Personal Computer in der Arbeitswelt gebracht hat.
Der PC ist auch in der Bibliothekswelt ein unverzichtbares Instrument geworden. Allerdings hatte man sich in den Anfängen der Elektronischen Datenverarbeitung mit einfacheren Geräten zu behelfen: Man arbeitete bis in die Mitte der achtziger Jahre mit "dummen" Terminals, die als Endgeräte von Grossrechnern funktionierten.
Rückblickend lassen sich bereits zwei Hauptetappen der Automatisierung
abgrenzen.
Charakteristisch für die Phase der Jahre 1965 bis 1980 sind die folgenden
Elemente:
Fünf wesentliche Neuerungen prägen die Periode von 1980 bis 1990:
Diese Automatisierung hatte zusammen mit der Vernetzung der Bibliotheken grosse Auswirkungen, indem es möglich wurde, nicht nur die Katalogisate der eigenen Bibliothek abzufragen, sondern auch diejenigen einer Vielzahl von Sammlungen auf der ganzen Welt.
Mikroformen (Mikrofilme und Mikrofichen) wurden zwar schon vor der hier besprochenen Periode vor allem für Sicherheitskopien verwendet. Ende der siebziger Jahre tauchte dann die Hoffnung oder Meinung auf, die Mikrofiche werde dank kleinen portablen Lesegeräten das konventionelle Buch ablösen. Diese Hoffnung hat sich nie erfüllt. Zwar gab und gibt es Mikrofiche-Editionen etwa von Bibliothekskatalogen oder umfangreichen Quellenwerken, deren Druck zu teuer wäre; doch letztlich stellt die Mikroverfilmung eben nur eine Miniaturisierung auf fotografischem Weg dar, und der Zugriff (die Recherche) ist nicht besser als bei einer Papierausgabe.
Als nahezu ideales Medium hat sich die CD-ROM erwiesen. Auf einer einzigen Scheibe haben ungefähr 250'000 A4-Seiten oder rund 70 Minuten Video oder gegen zwei Mio. bibliographische Nachweise Platz - also z.B. der ganze Katalog der Stadt- und Universitätsbibliothek Bern. Die Stadt- und Universitätsbibliothek kaufte 1988 ihre ersten CD-ROMs, und dieses Medium wurde innert weniger Jahre zum unverzichtbaren Bestandteil der Bibliothekswelt (wie auch der PC-Welt). CD-ROM-Lesegeräte werden heute serienmässig in PCs eingebaut. Beispiele von Anwendungen, die sich auch für Bibliotheken eignen, sind z.B. Sprachkurse, Lexika oder Textausgaben von Klassikern der Weltliteratur.
1994 wurde zum Jahr des Durchbruchs der interaktiven CD (CD-I). Sie vereinigt Bild, Ton und Text und ermöglicht ein spielerisches Lernen. Bereits ist eine grosse Zahl von recht guten Programmen auf dem Markt, z.B. "Die Renaissance in Florenz" (Philips), "Musical Instruments" (Microsoft).
Die heutige Video-CD wird mindestens teilweise auch die Video-Kassette ersetzen, da ein durchschnittlicher Spielfilm ohne weiteres auf zwei CDs Platz hat.
Bereits ist ein neues Trägermedium absehbar: Schon Ende 1996 will Philips Lesegeräte auf den Markt bringen, welche die neuen Digital Video Disks (DVD) abspielen können. (Die dann allerdings von den heutigen Geräten nicht mehr lesbar sind.) Die DVD werden nach einem neuen CD-Standard gefertigt, womit eine CD mit ca. 18 Gigabyte (ca. 36mal mehr als heute) Daten beschrieben werden kann. Die künftigen Laufwerke für DVDs werden jedoch auch die "alten" CD-Formate (CD-Audio, CD-ROM u.a.) lesen können. Man rechnet damit, dass mit der Einführung der DVD die Video-Kassetten nach ein paar Jahren verschwinden werden.
Bibliotheken hatten bis ins letzte Viertel des 19. Jahrhunderts auch musealen Charakter. Neben Handschriften und Büchern sammelten sie ebenso Bilder, Druckgrafik, Münzen, Medaillen, Büsten und Objekte aus der Geschichte und Naturgeschichte.
Mit der Gründung von eigenständigen historischen Museen, Münzkabinetten, Kunst- und naturhistorischen Museen konzentrierten sich Bibliotheken immer mehr auf Bücher und z.T. Handschriften.
Hundert Jahre später ist die Entwicklung wieder gegenläufig. Zuerst in den allgemeinen öffentlichen Bibliotheken (Volksbibliotheken), dann immer mehr auch in den wissenschaftlichen Sammlungen halten sogenannte "Nonbooks" wieder Einzug: Tonträger, Videos, Bildplatten, Programmdisketten, CD-ROM, CD-I u.a.m. Im Ergebnis soll ein Benutzer also zur Beantwortung einer Sachfrage nicht nur Texte lesen können, sondern auch Bilder und Laute angeboten erhalten, ja dies alles soll direkt am Endgerät der Bibliothek oder zu Hause möglich sein.
Im Bereich der höheren Ausbildung auf allen Stufen werden interaktive Lernprogramme an Bedeutung gewinnen.
Bei der elektronischen Speicherung von Texten hat man die Möglichkeit, diese entweder seitenweise "als Bild" abzuspeichern oder die Texte via OCR (optical caracter recognition) "lesbar" und damit retrievalfähig zu machen, was gegenüber der ersten Form natürlich grosse Vorteile bietet und vorgezogen wird.
Die Möglichkeit, Information in digitaler Form komprimiert zu speichern, hat dazu geführt, dass man von Texten zuerst Zusammenfassungen erstellt hat. In einem zweiten Schritt ging man zur Volltextspeicherung über. Dies geschah anfangs bei Artikeln, mit einiger zeitlicher Verzögerung auch bei Monographien. Einzelne Standardwerke der Weltliteratur sind bereits vollständig digitalisiert (z.B. Shakespeare). - Die neue Bibliothèque de France will zu ihrer Eröffnung 100'000 Dokumente in dieser Form zur Verfügung stellen. Und in den USA bieten "Online Bookstores" elektronisch gespeicherte Bücher über Internet an.
Einige Vorteile liegen auf der Hand:
Interaktive Kommunikation von zu Hause aus
Bereits seit etwa 1981 hat jedermann mit einem PC die Möglichkeit, von
zu Hause aus mit einem Modem über das gewöhnliche Telefonnetz mit
Partnern zu kommunizieren (meist mit Hilfe von elektronischen Briefkästen)
und Datenbanken oder Bibliothekskataloge abzufragen.
Internet
Ursprünglich fast unbemerkt von der grösseren Öffentlichkeit
ist mit dem Internet in den letzten Jahren ein Kommunikationsinstrument entstanden,
das als Nebenaspekt auch den Bibliotheken und ihren Benutzern unschätzbare
Dienste leistet.
Internet ist ein weltumspannendes Netz von verknüpften Computern. Wer sich daran beteiligen will, benötigt einen PC, die entsprechenden Programme, ein Modem und einen Netzwerkanschluss. (Es kann sich direkt um das Netz einer Institution, z.B. der Universität, handeln oder um einen simplen Telefonanschluss, der die Verbindung zu einem Netzwerk ermöglicht.)
Wichtigstes Beispiel dafür in der Schweiz ist das Forschungsnetz Switch. Internet verbindet solche Netzwerke mit einem gemeinsamen Protokoll (TCP/IP = Transmission control protocol/Internet protocol). Unter der Führung der USA ist Internet heute global. Mehrere Dutzend Millionen Benutzer auf der ganzen Welt benutzen es mit ihren PCs für:
Eine besondere Anwendung innerhalb des Internet stellt das
World Wide Web dar.
Es bietet die Möglichkeit, Informationen über sich selber oder über
Produkte und Dienstleistungen anzubieten. Es kann sich um Text- oder Bildmaterial
handeln.
Zahllose öffentliche Institutionen, Firmen und Privatpersonen nutzen heute
diese Möglichkeit.
Zugang zu entsprechenden Informationen hat man auf zwei Arten: Entweder man kennt die genaue Adresse der gesuchten Information und tippt diese am PC ein oder man sucht mittels Stichworten auf einem Suchprogramm, das man auf seinem PC installiert.
Durch sog. "Links" sind verwandte Informationen untereinander verbunden, so dass man sich auch durch einfaches Anklicken markierter Stichworte innerhalb eines gefundenen Textes im Web vorwärtsbewegen kann.
Dokumente im WWW können nämlich so erstellt werden, dass bestimmte Textstellen oder Grafiken Verbindungen zu anderen Diensten, Texten, Videos, Ton- oder Bilddokumenten enthalten. Durch das Anklicken dieser Hyperlinks mit der Maus werden so verwandte Informationen aufgerufen, die irgendwo im Internet gespeichert sein können. Diese unzähligen Verknüpfungen zwischen Dokumenten bilden das World Wide Web.
Gegenwärtig gibt es Anzeichen dafür, dass in einigen Jahren die Telekommunikationsverbindungen und die Radio- und Fernsehnetze zusammengelegt und neu genutzt werden. (In den USA kam es in den letzten Jahren bereits zu einer Reihe von Aufkäufen und Fusionen aus beiden Bereichen.) Dannzumal wird die interaktive Kommunikation von zu Hause aus neue Dimensionen annehmen.
Online-Zeitschriften
Wenn heute Artikel zum vornherein auf dem PC geschrieben werden und damit elektronisch
erfasst sind - weshalb sie dann noch aufwendig drucken und die gewichtigen Bücher
und Zeitschriftenbände auf dem langsamen Postweg versenden?
Bereits bestehen elektronische Zeitschriften, und es wird ihnen ein rasantes Wachstum vorausgesagt. - Im engeren Sinne ist darunter ein Periodikum zu verstehen, das elektronisch verbreitet wird, in regelmässigen Abständen erscheint und über eine Redaktion verfügt. - Bulletin Boards und Newsletters mit mehr informellem Charakter erfüllen diese Kriterien nicht.
Seit 1992 gibt es in den USA Pilotversuche von grossen Verlagen wie Springer, Elsevier und Pergamon, einigen Universitäten eine Auswahl von Zeitschriften in einer elektronischen Parallelausgabe zur Verfügung zu stellen. Die Ausgaben, die meist mit zeitlichem Vorsprung gegenüber der Papierform erscheinen, werden auf die Universitätsnetze geladen und sind so allgemein zugänglich.
In einigen Fächern, z.B. der Physik, sind ausserdem elektronische Preprints innert kürzerster Zeit zu grosser Bedeutung gelangt.
Es handelt sich um Forschungsbeiträge, die meist mit geringen Modifikationen nachher in Fachzeitschriften erscheinen, in ihrer Rohfassung aber kostenlos erhältlich sind.
(auch "unsichtbare" oder "elektronische" Bibliothek genannt)
Fügt man alle diese nun dargestellten Entwicklungen zusammen, so führen sie zum Kernstück dieses Abschnitts, der elektronischen Bibliothek. Der Begriff ist heute häufig zu hören, ohne dass immer klar ist, was damit gemeint ist.
Die erste Stufe (oder eher: eine Vorstufe) davon haben wir erreicht, indem heute Bibliotheken mehr denn je bibliographische Daten von Büchern und Zeitschriften nachweisen, die sie selber gar nicht besitzen.
Ein Beispiel: Waren 1989 in der Stadt- und Universitätsbibliothek Bern die bibliographischen Daten der damals 1,6 Mio. Bände der eigenen Bibliothek im Katalogsaal auf Karten konsultierbar, so sind heute darüber hinaus im selben Raum die folgenden Bestände an Terminals abfragbar:
Insgesamt also über 22 Mio. Titel - das Vierzehnfache im Vergleich zu vier Jahren zuvor. - Nimmt man noch die Bestände der über 500 Online-Datenbanken dazu, die in unserem Haus (allerdings durch die Vermittlung von Spezialisten) abfragbar sind, so kommt man auf eine dreistellige Millionenzahl von Titelaufnahmen.
Die 2. Stufe der elektronischen Bibliothek besteht aber nicht nur aus bibliographischen Nachweisen, sondern aus Volltextinformationen, die zum grossen Teil gar nicht mehr in der eigenen Bibliothek, sondern anderswo elektronisch gespeichert sind und von dort sofort abgerufen und auf den eigenen PC geladen werden können.
Die elektronische Bibliothek hat namentlich folgende Vorteile (die Nachteile werde ich weiter unten erwähnen):
Wenn die Informationen aber nur noch zum Teil in der Bibliothek selber gespeichert sind und diese immer mehr nur eine Vermittlerfunktion hat, so gerät die Bibliothek in ihrer traditionellen Form ins Wanken, da der Endbenutzer die Informationen in einem freien Informationsmarkt auch direkt von den Lieferanten beziehen kann.
Ist es also nur noch eine Frage der Zeit, bis die Bibliotheken verschwinden, bzw. zu Archiven für das gute alte Buch geworden sind?
Oder verschwindet das Buch als solches und macht CDs und anderen elektronischen Datenträgern und ihren Lesegeräten Platz?
Ganz so weit wird es nie kommen. Bevor ich zu zeigen versuche, welche Aufgaben die Bibliotheken der Zukunft haben werden, möchte ich noch gleichsam eine Klammer öffnen und vor dem Hintergrund der ausgeführten Entwicklungen auf eine Reihe von noch ungelösten Problemen und Gefahren hinweisen.