Bibliothek Mittelstrasse

Archäologie • Geschlechterforschung • Kunstgeschichte • Musikwissenschaft • Nachhaltige Entwicklung • Theaterwissenschaft

Öffnungszeiten

Öffnungszeiten Lesesaal

Ab Montag, 22.11.2021 werden die Lesesäle neu von 07:00 bis 20:00 Uhr geöffnet.

Die Bibliothek Mittelstrasse steht allen Interessierten offen. Ihre Dienstleistungen und ihr Bestand sind aber auf die Bedürfnisse der Dozierenden und Studierenden der Universität Bern ausgerichtet.

Infrastruktur

Dienstleistungen

Portal Theologie und Geisteswissenschaften

Über das Portal Theologie und Geisteswissenschaften können Sie Kontakt zu Fachreferentinnen und Fachreferenten aufnehmen. Das Portal bietet Ihnen Unterstützung in Studium, Forschung und Lehre. Wir begleiten Ihren Recherche- und Schreibprozess und stellen Tools für die wissenschaftliche Arbeit zur Verfügung.

Über 200'000 Bücher und Zeitschriften stehen Forschenden, Studierenden und weiteren Interessierten zur Verfügung. Die Bestände sind über swisscovery recherchierbar und grösstenteils frei zugänglich und ausleihbar.
Die Bibliothek Mittelstrasse bietet in ihrer Freihandbibliothek folgende Bestände an:

Schwerpunkte des Bestandes sind die Ur- und Frühgeschichte in Europa (Steinzeit auch: Süditalien, Griechenland, Asien, Afrika), die Archäologie der Römischen Provinzen in Europa und in Nordwestafrika; die schweizerische Mittelalterarchäologie, experimentelle Archäologie und Museumskunde; Umweltarchäologie, Archäobotanik und Archäozoologie.

Der Schwerpunkt des Bestandes liegt auf der Kultur und Kunst der griechischen und römischen Antike und der Etrusker, in Form von Zeitschriften, Fortsetzungswerken wie z.B. dem Corpus Vasorum Antiquorum, Grabungsberichten, Museumskatalogen, Kongressschriften und vielen weiteren Publikationen. Neben den wichtigsten Nachschlagewerken sind auch zweisprachige Ausgaben der antiken Autoren vorhanden

Das Zielgebiet des archäologischen Teils reicht von Indien bis zum Mittelmeer, von Südrussland bis zur arabischen Halbinsel mit den Schwerpunkten Irak, Syrien und Türkei; der zeitliche Rahmen ist gegeben einerseits durch das ausgehende Epipaläolithikum (± 10 000 v. Chr.), andererseits durch das Ende der altorientalischen Reiche (6. Jh. v. Chr.). Der philologische Teil umfasst die Keilschriftliteratur: Sumerisch, Akkadisch, Elamisch, Hurrisch, Urartäisch und die älteren indoeuropäischen Sprachen Kleinasiens (Hethitisch, Luwisch, Paläisch); der Schwerpunkt liegt auf Sumerisch und Akkadisch.

  • Der Bestand entspricht inhaltlich den Forschungsschwerpunkten des Instituts für Kunstgeschichte sowie des Kunstmuseums Bern und versammelt Literatur und Medien mit folgenden Schwerpunkten:

    • Kunst- und Architekturgeschichte des Mittelalters, der Neuzeit, Moderne und Gegenwart
    • Kunst- und Architekturtheorie
    • Methoden der Kunstwissenschaft
    • Denkmalpflege und Restaurierung
    • World Art History
    • Textile Künste
    • Kunsthistoriographie
    • Quellenschriften
    • Werkverzeichnisse
    • Ausstellungskataloge
    • Archiv mit RARA Beständen des 16.-19. Jh.

Neben Grundlagenwerken aus verschiedenen Fachdisziplinen und den Gender Studies umfasst der Bestand eine ganze Reihe von klassischen und aktuellen Werken aus der Frauen- und Geschlechterforschung. Einen besonderen Schwerpunkt bilden die Themen Gender and Development, Gender und Gouvernanz, Frauenrechte/Menschenrechte, nachhaltige Entwicklung und Migration.

Der Bestand ist auf die europäische Musikgeschichte ausgerichtet ‒ mit einem besonderen Schwergewicht im Bereich der europäischen Operngeschichte und -forschung. Er verfügt zudem über zahlreiche Gesamtausgaben einzelner Komponisten. Seit 2009 wird eine Sammlung zum Thema „Kulturelle Anthropologie der Musik“ aufgebaut.

Der Bestand entspricht inhaltlich den Forschungsschwerpunkten des Centre for Development and Environment CDE und umfasst Bücher, Zeitschriften und Dokumente verschiedener Themenbereiche der Nachhaltigen Entwicklung, sowie Inter- und Transdisziplinarität.

Der Bestand umfasst Titel zum Theaterwesen (Schauspiel, Oper, Operette, Musical, Tanz/Bühnentanz) sowie zu Randgebieten wie Figurentheater, Kabarett, Varieté, Zirkus, Schaustellung, theaterbezogenes Brauchtum, und Spielformen in den Medien. Im Zentrum stehen theaterwissenschaftliche Titel und damit Monographien/Periodika aus den Bereichen Theatergeschichte, Theatertheorie, Dramaturgie, Aufführungsanalyse und Tanzwissenschaft. Weil theaterhistorische Entwicklungen oft nur in ihrem kulturellen Kontext zu verstehen sind, bildet die Kulturgeschichte der Schweiz und Europas ein weiteres Schwerpunktgebiet.

Anschaffungsvorschlag:

Fehlt ein wichtiger Titel im Bestand der Bibliothek Mittelstrasse? Machen Sie einen Anschaffungsvorschlag.

Neu im Bestand

Leitung

Team

Fachreferate

Bibliothek Mittelstrasse

Haben Sie Interesse an Themen rund um die Angebote der UB Bern? Erfahren Sie Neues in 15 Minuten. Im HS 2021 finden die Coffee Lectures online statt (s.Zoom-Link im Programm).

   Programm HS 2021
13.10.2021
13:00-13:15 Uhr
Mit43_170 und Zoom 

Das neue «BORIS Portal» für Daten- und Projektmanagement 

Mit Beginn des Herbstsemesters 2021 stellt die Universität Bern den Forschenden das Forschungsinformationssystem “BORIS Portal” zur Verfügung. BORIS Portal erlaubt es, Forschungsdaten zu archivieren, zu verwalten, Zugriffmöglichkeiten zu bestimmen und Rechte zu managen sowie Projekte und Forschende miteinander zu verbinden, zu erschliessen und eindeutig identifizierbar zu machen. Diese Coffee Lecture gibt Forschenden der Geisteswissenschaften einen Einblick in die neue Dienstleistung. 

(Ursula Loosli) 

 

 

14.10.2021
15:00-15:15 Uhr
Mit43_170 und Zoom 

SNF Schulungen: Open Access und Open Data

Alle vom SNF geförderten Forschungsprojekte müssen ihre Publikationen und Daten im Open Access zur Verfügung stellen. Diese Coffee Lecture informiert über entsprechende Schulungen der UB zu Optionen, Verpflichtungen und möglicher Unterstützung bei der Einhaltung dieser Verpflichtung. Die nächste Schulung ist am 20.10.2021. 

(Ph. Casula, G. Schreier)

 

03.11.2021
15:00-15:15 Uhr
Mit43_170 und Zoom 

Neues UB-Angebot Schreibberatung

Die UB Bern hat ihr Angebot zum Schreib- und Publikationsberatung neu aufgestellt. Zusätzlich zum Academicwriting der Medizin unterstützen drei Schreibberater:innen aus den Geisteswissenschaften Studierende und Nachwuchsforschende beim Verfassen wissenschaftlicher Texte. Die Coffee Lecture präsentiert das neue Kurs- und Beratungsprogramm und diskutiert die Bedürfnisse der Anwesenden.

(Ph. Casula)

 

09.11.2021
15:00-15:15 Uhr
Mit43_272 und Zoom  Swisscovery-Recherchen für Lehrende und Doktorierende

Das neue Discovery-Tool Swisscovery hat das Recherchieren von Literatur gegen ber Swissbib grundlegend verändert. Es stellt Studierende, Lehrende und Nachwuchsforschende vor neuen Herausforderungen. Diese Coffee Lecture geht auf die Bedürfnisse insbesondere dieser Personengruppe ein.

(B. Libiszewski-Kunz)

Book a librarian: Wissenschaftliche Sprechstunde

Die Fachreferate unterstützen Studierende, Forschende und Lehrende

  • Brauchen Sie Unterstützung bei der Literatursuche zu einem bestimmten Thema?
  • Möchten Sie mehr über Literaturverwaltungsprogramme wissen?
  • Kennen Sie die besten Recherchestrategien?
  • Wissen Sie, wie Sie Ihre Fachdatenbanken optimal nutzen?
  • Planen Sie eine Open-Access-Publikation?
  • Wollen Sie sich genauer zu Open Science informieren?

Sprechstunden der Fachreferate Mittelstrasse

Um einen Termin für eine Sprechstunde zu vereinbaren, benutzen Sie bitte das Kontaktformular. Die Beratung kann auch über Dienste wie Skype, Zoom oder Jitsi wahrgenommen werden. Für weitere Services der Fachreferate besuchen Sie das Portal Theologie und Geisteswissenschaften der Universitätsbibliothek Bern.

Open Access Publikationsfonds 

Ab sofort können Forscher*innen der Universität Bern aus einem Open-Access-Publikationsfonds Zuschüsse erhalten. Gold-Open-Access-Publikationen werden mit bis zu 1’500 SFr. für begutachtete Artikel und mit bis zu 2‘000 SFr. für Bücher unterstützt. Forschende und Lehrende der Universität Bern können sich per Formular online bewerben: www.unibe.ch/ub/oa_fonds.